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Willkommen im Mentorat Trier

Liebe Studierende der katholischen Theologie,

 

zu Beginn des Wintersemesters 2019/2020 grüßen wir Sie herzlich.

Mit diesem Semesterprogramm bieten wir Ihnen wieder eine Vielfalt an Möglichkeiten an, damit Sie Ihr Studiensemester mit ausgewählten Veranstaltungen unserer Studienbegleitung gestalten können.

Auch dank des Engagements der studentischen Gremien und einzelnen Initiativen ist dies möglich.

Wir hoffen durch die frühzeitige Abstimmung all dieser Termine Überschneidungen möglichst vermeiden zu können.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen!

 

Alles Gute und Gottes Segen für dieses Semester wünscht Ihnen

Ihr Mentor
Peter Moosmann

Demnächst im Mentorat

Berufungscoaching WaVe® mit Anne Ferner-Steuer

- Berufliche und persönliche Visionen und Wege entwickeln -

Berufungscoaching WaVe® ist eine lösungs- und zukunftsorientierte Methode für die Begleitung von Menschen, die sich mit Fragen zu ihrer Berufung und davon ausgehend mit Fragen der (Neu-)Orientierung (sowohl aus beruflicher, persönlicher als auch aus spiritueller Sicht) und einer stimmigen Lebensgestaltung beschäftigen. Die leitende Grundannahme dabei ist, dass es für jede Person eine persönliche Berufung gibt, aus der passende Lebensformen und Aufgaben folgen, so dass ein „Leben in Fülle“ möglich ist.

Der Fokus dieses Nachmittags liegt auf dem Entdecken der persönlichen Bedürfnisse, Stärken und Ressourcen. Schließlich wird es auch darum gehen, wofür ich ganz konkret und individuell einstehen will, was ist mein „Mission-Statement“, wofür bin ich in diesem Leben zuständig?

 

Termin:     13.12.2019, 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Ort:            Mentorat

Anmeldung bis zum 02.12.2019 an:  Mentorat.tr@bistum-trier.de

Aus dem Mentorat.....

Die neuen Studierenden des Wintersemesters 2019/20 am Einführungstag

Ora et labora Tage in St. Matthias

„Ora et labora“ bete und arbeite, das war das Motto für 8 Studenten/innen unserer Fakultät vom 27.-29. August. Dazu begaben wir uns mit dem Mentorat Trier in das Benediktiner Kloster St. Matthias im Süden der Stadt. Unser Tagesplan sah wie folgt aus: Um 5.45 Uhr in der Früh begann unser Tag mit der Matutin und Laudes in der Kirche. Danach gab es ein Frühstück, das jede/r individuell einnehmen konnte. Bevor es zum Arbeiten ging, trafen wir uns zu Impulsen aus der Benediktsregel, die uns während der Arbeitsphase immer wieder begegneten und uns zum Nachdenken bewegten. Anschließend wurde gearbeitet. Für uns standen dabei vorzugsweise Gartenarbeiten und hauswirtschaftliche Arbeiten auf dem Plan. Dieses gemeinsame Arbeiten bot die Möglichkeit viele tiefgründige Gespräche untereinander, als auch mit Peter Moosmann oder Bruder Matthias, zu führen. Um 12.15 Uhr folgte das gemeinsame Mittagsgebet mit anschließendem Mittagsessen. Generell war der gesamte Ablauf des gemeinsamen Essens durchstrukturiert. Man merkt schnell, Struktur ist das A und O. Nach einer kleinen  Mittagspause und einem kleinen Impuls aus der Benediktsregel nahmen wir die Arbeit, die wir am Vormittag begonnen hatten, wieder auf. Der Abend im Kloster beginnt mit der Vesper und Eucharistiefeier. Wie auch Matutin, Laudes und Mittagsgebet ist die Eucharistiefeier für alle Gläubigen frei zugänglich. Nach der Eucharistiefeier fand das gemeinsame Abendessen statt, das größtenteils unter Schweigen stattfand, da währenddessen aus verschiedensten Büchern vorgelesen wird. Zwischen Abendessen und Komplet, die gegen 20 Uhr den offiziellen Abschluss des Tages bildete, trafen wir uns, um im Gebet und Gesang Gott für den Tag zu danken. Ab 22 Uhr beginnt im Kloster die Zeit des Schweigens, die bis 8 Uhr am nächsten Morgen anhält und somit auch Matutin, Laudes und das Frühstück miteinschließt. Zuerst dachte ich, 10 Stunden schweigen, das ist nichts für mich. Ich wurde eines Besseren belehrt. Gerade die Zeit im Schweigen ist das Interessante. Man nimmt Dinge wahr, die man sonst nicht oder nicht so intensiv wahrnimmt. Gerade die Stille am Morgen während der Matutin, bevor die Stadt erwacht, war eindrucksvoll.

In anschließenden Gesprächen mit einigen anderen Teilnehmern/innen war festzustellen, dass alle bestimmte Elemente aus der Zeit im Kloster mit in ihren Alltag hineingenommen haben. Ich würde jederzeit wieder ins Kloster zurückkehren und ich kann es nur jedem/er empfehlen, der/die dem Alltag für ein paar Tage, oder auch länger, entfliehen will.

Jonas Rauber

Upcycling

Ziel dieser Unternehmung war die Sensibilität für unsere Umwelt zu schärfen und unsere begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen in den Blick zu nehmen. Dass dahinter auch ein christlicher Gedanke steckt, lässt sich aus der Genesis entnehmen. Dort hat Gott uns den Auftrag gegeben, die Erde zu hüten und zu pflegen. Diese Verantwortung trägt sowohl jeder Einzelne sowie die Menschheit insgesamt.

Hergestellt wurden an diesem Abend wiederverwendbare Tragetaschen und T-Shirts und Windlichter aus Weinflaschen.

Ralph Weber

Geistliche Zeit im Kloster Hermeskeil

Drei Tage im März 2019 gingen wir im Franziskanerinnenkloster Hermeskeil der Frage nach: Welche Quellen gibt es in meinem Leben? Auf was baue ich? Wir suchten biographische und biblische Bezüge und fragten uns, wer Christus für uns ist bzw. wer wir für ihn sind. In Austauschrunden beschäftigten wir uns damit, wie christliche Spiritualität zu umschreiben ist. Gebete am Morgen und Abend und im Gottesdienst bildeten den Rahmen dieser Zeit. Das Klösterchen Hermeskeil ist ein einfacher und einladender Ort mit einem unaufdringlichen Charme!

Rückblick

Veranstaltungen im letzten Sommersemester

Stadtrallye

Eine normale Stadtrallye? Kann ja jeder! Das TLT hat eine Stadtrallye auf die Beine gestellt, die euch Teil einer Geschichte werden lässt, die euch nicht nur die Hauptattraktionen der Stadt zeigt, sondern auch eure Kreativität fordert. Dabei wurden Punkte gesammelt und die beste Gruppe ausgezeichnet. Als Belohnung gab es anschließend ein gemeinsames Abendessen mit Umtrunk. Diese Veranstaltung sollte nicht nur einen Einblick in die Trierer Innenstadt gewähren, Teamwork und Zusammenhalt stärken, sondern auch eine gemeinsame Zeit und eine Ablenkung vom Lernalltag bieten.

Frauenhaus

Gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Trier wurde uns bei dieser Veranstaltung zunächst die Geschichte und das Konzept der Einrichtungen erläutert und unsere Fragen beantwortet. Danach wurden wir durch das Gelände geführt, um anschließend gemeinsam mit den Frauen im Café Haltepunkt Pizza zu backen und den Nachmittag ausklingen zu lassen. Gemeinsam haben wir Einblicke in ihre Geschichten und ihren Alltag bekommen und die Organisation und Arbeit in diesen Einrichtungen.

Wie tickt das Referendariat?

Info zu Berufsbildenden Schulen, Referendariat und Vorstellung der verschiedenen Berufsprofile.

OStR Arthur Thömmes, veranwortlich für die Ausbildung der Referendare Kath. Religion BBS in Trier, gab dazu Informationen und eine Referendarin berichtete über ihre Erfahrungen im Referendariat.

Mehr über das Studienseminar